Oldtimer Rennen am Nürburgring

Hui. Am Freitag nach 3,5 Stunden mit krummen Rücken in Geroldstein angekommen (ich hasse es mit meinem französischen Auto mehr als eine Stunde zu fahren) um dort im sehr schönen Calluna-Hotel unterzukommen. Es gab mit Freunden (besten Dank an Christian für die Organisation) ein feines Abendmahl mit totem Fleisch und kalten Drinks. Hutab vor der Nudelportion die sie hatten. Das hätte für eine kleine Familie für die gesamte Woche gereicht.
Wohl genährt ab in die Federn und Morgens zum Frühstück um 8:00 Uhr raus (mano. Es ist doch Samstag). Die Fahrt zum Ring ging durch Hügel und Täler und das ist natürlich für einen nordischen Burschen wir mich eine heikle Angelegenheit wenn man nicht hinter die nächste Kurve schauen kann.
Dank der VIP-Armbänder von Ferrari und den Parkscheinen war es kein weiter Weg vom zurückgelassenen Auto bis zur Rennstrecke. Dort im “rotem Lager” erst einmal auf einen Tee gehofft, doch es gab nur Espresso (hä?). Nach und nach füllten sich die Parkplätze mit erlesenen Vehikel der westlichen Autobaukunst. Ferrari (nein, ich mag 99% der Wagen überhaupt nicht), Porsche (ach herje, die sehen ja alle gleich aus, gääähhn), Lamborghini (wenn Prollauto, dann das hier), Maserati (juchu, endlich schöne Autos) und viele andere Renn- und Straßenwagen.
Der Fokus lag deutlich beim Oldtimer, doch auch viele aktuelle Modele wurden ausgestellt. Habe mal wieder sehr viel über so manche Marke und Autos lernen können und habe mich dabei auch in einige Wagen verguckt. Ob ich mir einen Zweitwagen anschaffe…..?
Mit der Eintrittskarte konnte man sich wären den drei Tagen völlig ungeniert zwischen den Mechanikern in den Boxengasse aufhalten und die Leute bei ihrer Arbeit stören. Auch wenn gerade mal wieder ein Rennen lief, war das kein Problem. Cool.
Die Rennen waren sehr Abwechslungsreich. Mal GTs aus den Sechzigern oder F1 aus Siebzigern. Und alle hatten etwas gemeinsam: Es war sooooooo laut (Ohrstöpsel nicht vergessen).
Zwischendurch konnte man durch das Fahrerlager schlürfen und alte Rennboliden bestaunen oder alte Klassiker wie alten SL’s näher kommen.
Das Wetter war klasse am Samstag und Sonntag, so das ich mir auch sofort einen Sonnenbrand geholt habe. Zugenommen habe ich auch deutlich, da die Verpflegung einfach zu gut war im Ferrari-VIP-Zelt (Achtung, es gibt Kuchen).
Nächstes Jahr noch mal.

Infos zum Rennen

das Hotel

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Smirc

 

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