Schon wieder in Japan

Wer denkt das ich gerne 24h lange rumsitze und mir dabei konsequent meine Rückenmuskulatur degeneriere und eine mittelschwere Gelenkstarre einfange, der sei eines Besseren belehrt. Nach Japan zu fliegen inklusive aller Transfernflüge und Warterei auf Flughäfen ist schon echt Mist (ich war ca. 34 Stunden auf den Beinen). Mein diesjähriger Besuch in Japan dauerte auch nur 2 Tage bis ich wieder meinen masochistischen Heimflug antrat. Also nicht viel Zeit um sich eine so tolle Stadt wie Tokio anzuschauen. Ähh…..eigentlich hatte ich überhaupt keine Zeit. Nun. Das einzige was ich sehen konnte waren tolle Restaurants die für meine europäische Zunge köstliche Wunder gezaubert haben. Auf meinen kurzen Pausen der Geschäftsmeetings gab es noch ein Bild von einer ääh…eine Spinne in Roppongi (was soll das?).

Ebenfalls witzig und ein Zeichen des Perfektionismus der Japaner ist der Babysitz auf einem der Toiletten des Narita Airports. Habe ich in Europa noch nie gesehen und jeder der einen kleinen Sohnemann (auch Töchter gelten an dieser Stelle) sein eigen nenne, kennt das Problem bei seinem „Geschäft“ sein Kind irgend wo zu lassen. Auf dem Boden will man es schließlich nicht legen („Was hast du da in der Hand?“ „Nein. Nicht das Papier in den Mund nehmen!“).

Mein Fress-Tipp aus Japan: KABTO, ein (bitte nicht lachen) koreanisches Resto…. An einem kleinem Grill in der Mitte des Tisches wird eigenhändig Fleisch und Gemüse jeder Art gegrillt.

Ich freue mich schon auf das nächste mal…

 

Smirc

 

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