Meine letzten 15 Games…(3/2018)

Mir wird immer schwindelig, wenn ich mir meine Spielhistorie anschaue und noch schwindeliger, wenn ich das sehe, was ich noch zu spielen habe (Stichwort: Pile of Shame). Heute mal ein kurzer Rückblick über die letzten Games die ich einfach so für mich gezockte habe oder die ich mit Znorx vom Zweikampfsofa in der Mangel hatte.

  • RiME: Hui. Der Titel hat mich überrascht. Ich hatte schon längere Zeit ein Auge auf den Titel, weil er mich so sehr an Journey erinnerte. Ich mag einfach diesen vereinfachten Grafikstile. Das Game hat tolle Puzzle, Jump-Passagen wie bei Lara oder Uncharted und wenn man sich anstrengt kann man auch Dinge sammeln, also gibt es was zu entdecken. Total toll gemacht, es ist länger als ich dachte und es wird dabei auch noch auf Gewalt verzichtet. Ein schönes Game, das ich meinem Sohn eines Tages empfehlen werden.
  • Guitar Hero Live: Ha. Der Brüller. Ich wollte immer mal Guitar Hero haben. Nun hab ich es und würde es gerne wieder in die Ecke schmeißen. Es ist schwer. Schwer. Schwer (oder bin ich zu Alt für diesen Scheiß?).
  • The Elder Scroll V: Keuch. Damit hab ich mich echt (zu)lange aufgehalten. Mein typischer Spielstil ist ja immer der gleiche: bloß nicht die Hauptmissionen, sondern erst einmal auf Entdeckungsreise gehen. Nach gefühlten 2 Millionen Dungeons hab ich mich mal langsam an die wirklichen Missionen gemacht und war dafür schon zu Über. Kämpfe waren lahm, weil ich alle einfach weggeprügelt habe (schwere Rüstung+Schild+Einhandstreitkolben. Nix mit Magie). Ein älterer Drache wurde innerhalb von 7 Sekunden platt gemacht. Im Vergleich zu Witcher oder Dragon Age, würde ich Elder Scroll V hinter die beiden Titel setzen, wobei Witcher einfach top ist.
  • ECHO: Cooles Design. Meine Fresse, würde ich das gerne weiterspielen. NEIN. Es ist echt schwer, oder mein Gamestyle passt nicht. Hier schau ich mir noch ein par Let’s plays an um mehr vom Game mitzubekommen.
  • Trine 3: Ein super Coop-Titel der wirklich Spaß macht. Jedem zu empfehlen, der mit seinem Partner(in) mal zocken möchte.
  • Lovers in a Dangerous Spacetime: Ein super Koop-Spiel, was aber schnell zu Frust führt und auch echt schwer wird. Wir mussten das Game abbrechen. Ist wohl mit vier Spielern einfacher, aber zu zweit nicht zu schaffen.
  • Deponia: Lustig und schräger Humor. Gefällt mir. Irgendwie bin ich aber den Point&Clicks entwachsen. Nach wenigen Stunden daddeln, ist es in Vergessenheit geraten. Ich werde mich aber nochmal damit versuchen.
  • Death Squared: Puzzle zu zweit. Geiles Teil. Einfaches Spielprinzip das echt schwer wird. Würde ich gerne eines Tages weiter zocken.
  • Unravel: Hatte ich mir etwas mehr von erhofft. Die Idee mit dem Faden-Männchen ist schön und die Grafik ist einfach wundervoll. Die Puzzle haben bei mir nicht so gerockt, so das es für mich langweilig wurde. Schade.
  • AER – Memories of Old: Das Game ist fast der kleine Bruder von RiME, nur das es kaum Kletterpassagen oder was zu entdecken gibt. Das Game hat Potential, das leider nicht ausgeschöpft wurde. Aber! Bitte mehr davon. AER hab ich durchgespielt und das mache ich nicht so oft.
  • Dungeons 3: Geiles Ding, weil es mich an meine Jugend erinnerte. Leider nach einigen Level echt schwer und als Single-Game so glaube ich, nicht spielbar.
  • White Noise 2: Ich bin ja nicht der Horror-Gamer, so das ich mich echt durchringen musste, das Game zu spielen. Erfahrungen mit dem ersten Teil hatte ich ja schon. Da es hier nicht blutig, sondern nur Schockierend zur Sache geht, ging es am Ende auch für mich. Eine schöne Koop-Erfahrung mit vielen Jump-Scares.
  • Shadow Warrior: Endlich mal wieder ein linearer Shooter.  Schon ein älterer Titel, aber der hat Laune gemacht. Am Ende brauchte ich so meine Pausen, weil es immer den gleichen Gegnerkram gab, aber sonst echt solide. Teil 2 liegt hier auch schon rum.
  • Star Trek: Bridge Crew: So macht VR Spaß. Die Handlungsmöglichkeiten sind leider stark eingegrenzt, doch mit einem guten Team, total super. Das Mikro muss an sein, also die Kommunikation mit den anderen ist absolut notwendig, was ich selten bei Spielen sehe.
  • Fortnite: Bin echt enttäuscht. Ich war so heiß auf das Game und hab das Teil auch noch gekauft. Ich muss feststellen: ich bin kein Bastler. Mindcraft ist auch nicht meins. Auch wenn das Wändeschubsen „relativ“ leicht ist, stört es mich. Ich bin dann wohl eher der Flinten&Gattling-Menschen.

Hier ein Blick auf alle Games der PS4 (die Xbox schläft gerade).

 

Smirc

 

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